• Gehört: "Ein Hund sucht von Natur aus keine Menschen"
  • These: "Ein Hund sucht von Natur aus keine fremden Menschen"

Seinen eigenen Menschen sucht bereits der kleine Welpe. Wieso empfehlen so gut wie alle Hunderziehungsbücher den verzweifelten Besitzern eines "selbstständigen" Welpen, sich beim Spaziergang einfach zu verstecken, wenn der Kleine nicht kommen will? Dass der Kleine nicht unbedingt den Briefträger oder die Frau Nachbarin suchen wird, liegt auf der Hand. Aber es scheint sehr wohl in seiner Natur zu liegen, den eigenen Besitzer aus eigenem Antrieb zu suchen - und hoffentlich auch zu finden.

Die Eigensuche als Einstieg zur Fährtenarbeit und des Mantrailens wird in der einschlägigen Literatur schon seit den 1950er Jahren immer wieder beschrieben.

  1. Die Hundeausbildung nach Urs Ochsenbein (Urs Ochsenbein 1979)
  2. Schnüffelstunde, Nasenspiele für Hunde (Viviane Theby 2003)

Die Frage welche sich eigentlich stellt, sucht der Hund von Natur aus auch ihm fremde Menschen ? Meine These dazu lautet: Nein

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